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BSV-Wulfen | 20.03.2017

Zu lange zu wenig

Nach einer schlechten 1. Halbzeit mit zu wenig Einsatz vor allem beim Rebound und vielen Unkonzentriertheiten verlor die U14 trotz einer klasse Aufholjagd das Heimspiel gegen die VfL AstroStars Bochum mit 71:81. Wenig, manchmal nichts, lief für das U14-Team während der ersten beiden Viertel zusammen: Turnover, keine Rebounds und viele Fehlwürfe. Nach und nach zogen die Gäste aus Bochum davon und dominierten das 2. Viertel. Nach deutlichen und lauten Worten in der Halbzeitpause kam die BSV-U14 besser ins Spiel, agiertere konzentrierter und mit mehr Tempo sowie Einsatz beim Rebounding. Doch näher als bis auf 10 Punkte kamen die „Wulfener“ nicht heran und verloren das Spiel.

BSV WulfenVfL AstroStars Bochum 71:81 (26:48)

BSV: Jonas Brozio (26), Lina Holtrichter (5), Liz Unselt (17), Jule Groll (7), Leon Potthast (0), Felix Landwehr (14), Julius Koch (0), Marc Tillmann (2)

H1: Auch in Bochum erfolgreich

Mit 70:58 (48:27) siegen die Münsterland Baskets bei den Bochum Astrostars II. Vielen Dank den mitgereisten Fans für die Unterstützung!
Trotz einer hinsichtlich der Offense zweiten Halbzeit zum schnellen Vergessen gewannen die Münsterland Baskets am Samstagnachmittag bei der Zweitvertretung der VfL Bochum AstroStars.

Das Spiel begann mit Verspätung und es dauerte mehrere Minuten bis das Wulfener Team offensiven Rhythmus gefunden hatte. Jonas Kleinert begann aufmerksam und erzielte 5 Punkte, ehe Connell Crossland offensiv mehr Akzente setze und punktete. Mit der Ausgangsposition des BSV-Teams waren 25 Punkte im 1. Viertel eine sehr gute Ausbeute und brachte die 11-Punkte-Führung. Im 2. Viertel wurde die Defense smarter und besser und offensiv übernahmen zwei Spieler, bei denen bis zum Spieltag unklar war, ob und wie sie einsatzfähig sein würden. Patrik Paschke flog sozusagen „direkt von Miami“ auf’s Spielfeld und traf seinen Wurf. Der als Notnagel „für den Fall der Fälle“ vorgesehene und angeschlagene Marcel Gorontzi kam gegen die Zone des Gegners ins Spiel und brachte nicht nur Gelassenheit sondern auch Punkte. Auch Tim David, der kurzfristig über Knieprobleme klagte, stellte sich zur Verfügung und half mit seiner defensiven Präsenz und seinem Rebounding. Der Abschluss der ersten Halbzeit war Kreshnik Gashi mit einem Dreier vergönnt.

Der 3. Spielabschnitt begann gut: Tim Gorontzi traf einen Dreier und Thorben Vadder legte zwei Punkte nach. Doch danach war in der Offense Ebbe. Lange und tiefe Ebbe… Erst in der 27. Minute wurden auf der BSV-Seite wieder Punkte notiert. Nur neun Punkte erzielte das BSV-Team in diesem Viertel. Auch das letzte Viertel war offensive Magerkost, zur schwachen Trefferquote kamen Turnover, die der Gegner zu sogenannten leichten Punkten nutzte. Hilfreich waren die defensiven Aktionen von Felix Riedel und Julius Breu, ebenso wie die defensive Präsenz von Connell Crossland, der nach einem Foul nicht mehr voll belastbar war, und die Teamdefense, die dem BSV-Team wichtige Stopps brachten. In der 39. Minute lagen die Münsterland Baskets mit 59:52, doch das viel zitierte Momentum war längst zum Heimteam „gewandert“. Danach begann das Foulen und die Freiwürfe brachten immerhin wieder regelmäßig Punkte. Gegen die Pressverteidigung spielten die „Wulfener“ ausreichend häufig geschickt und sicherten sich so den Auswärtssieg.

Ein großes Lob an alle Spieler: Trotz aller Widrigkeiten solch ein Spiel zu gewinnen, Chapeau!

BSV: Paschke (15), M. Gorontzi (10), Breu (3), Riedel (3), Gashi (3), T. Gorontzi (7), Crossland (17), Vadder (4), David (2), Kleinert (6)

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